Jan 06

Google verwendet intern einen bestimmten Algorithmus um Webseiten zu bewerten und zu ranken. Die folgende Liste wurde gefunden bei:


Search Engine Journal

und

TechDivision

Dabei ist zwischen dem Bewerten (PageRank) und dem Ranking (Top-10-SERP usw) zu unterscheiden. Webseiten, die im PageRank abfallen, müssen nicht unbedingt schlechter im Ranking bei bestimmten Keywords sein.

Was noch fehlt ist eine Gewichtung der Parameter sowie genaue Vorgaben, die beschreiben, wann ein Kriterium erfüllt ist oder nicht.


Domain:
1. Alter der Domain
2. Dauer der Domain-Registrierung
3. Sichtbarkeit der Registrierungsinformationen der Domain
4. Site Top-Level Domain
5. Site Top.Level Domain
6. Subdomain oder Root-Domain
7. Historie der Domain
8. Inhaber der Domain
9. Schlüsselwörter in der Domain
10. IP-Adresse der Domain
11. Nachbarn auf der IP-Adressse
12. Externe Erwähnungen der Domain

Server:

1. Geographische Lage des Servers
2. Verfügbarkeit des Servers

Architektur:


1. URL-Struktur
2. HTML-Struktur
3. Semantische Struktur
4. Verwendung externer CSS-/JS-Dateien
5. Zugänglichkeit der Website-Struktur
6. Verwendung kanonischer URLs
7. Korrekter HTML-Code

Inhalt:

1. Sprache des Inhalts
2. Einzigartigkeit
3. Menge an Inhalten
4. Dichte des nicht verlinkten Inhalts
5. Anteil an textuellen Inhalten
6. Aktualität und Zeitlosigkeit der Inhalte
7. Semantische Informationen
8. Content-Flag für übergreifende Kategorie
9. Inhalt/Marktnische
10. Verwendung bestimmter Schlüsselwörter
11. Text in Bildern


Interne Verlinkung:


1. Anzahl der internen Links auf eine Seite
2. Anzahl der internen Links auf eine Seite mit identischem/gezieltem Ankertext
3. Anzahl interner Links auf die Seite aus dem Seiteninhalt
4. Anzahl an Links mit dem “nofollow”-Attribut
5. Interne Linkdichte

Website-Faktoren:


1. Inhalt der robots.txt-Datei
2. Häufigkeit von Updates der Site
3. Umfang der Site
4. Alter der Seite im Sinne der ersten Aufnahme bei Google
5. XML Sitemap
6. On-Page-Faktoren zur Vertrauensbildung

Seitenspezifische Faktoren:

1. Meta-Robots Tags
2. Alter der Seite
3. Aktualität der Seite
4. Doppelte Inhalte mit anderen Seiten der Site
5. Lesbarkeit der Seiteninhalte
6. Ladezeit der Seite
7. Seitentyp
8. Interne Popularität der Seite
9. Externe Popularität der Seite


Verwendung von Schlüsselwörtern und Prominenz der Schlüsselwörter:

1. Schlüsselwörter im Seitentitel
2. Schlüsselwörter am Anfang des Seitentitels
3. Schlüsselwörter in den Alt-Tags
4. Schlüsselwörter im Ankertext der internen Links
5. Schlüsselwörter im Ankertext ausgehender Links
6. Schlüsselwörter in fettem oder kursiven Text
7. Schlüsselwörter am Anfang des Haupttexts
8. Schlüsselwörter im Haupttext
9. Synonyme Schlüsselwörter mit Bezug auf das Thema der Seite/Site
10. Schlüsselwörter in Dateinamen
11. Schlüsselwörter in der URL


Ausgehene Links:


1. Anzahl ausgehender Links (pro Domain)
2. Anzahl ausgehender Links (pro Seite)
3. Qualität der Seiten, auf die verlinkt wird
4. Link auf schlechte Nachbarschaft
5. Relevanz der ausgehenden Links
6. Links auf 404- und andere Fehlerseiten
7. Links auf SEO-Agenturen von Kundenseite
8. verlinkte Bilder


Backlink-Profil:


1. Relevanz der verlinkenden Sites
2. Relevanz der verlinkenden Seiten
3. Qualität der verlinkenden Sites
4. Qualität der verlinkenden Webseite
5. Backlinks innerhalb eines Netzwerks aus Seiten
6. Erwähnungen
7. Vielfalt der Profile
8 Vielfalt der Linktexte
9. unterschiedliche IP-Adressen der verlinkenden Sites
10. geographiche Vielfalt
11. unterschiedliche TLDs
12. Thematische Vielfalt
13. Unterschiedliche Arten verlinkender Sites
14. Vielfalt der Platzierung von Links
15. Links von Autoritätsseiten (Wikipedia, Bildungsserver.de, knol.google.com usw.)
17. Backlinks aus schlechten Nachbarschaften
17. Verhältnis an reziproken Links
18. Verhältnis der Links aus Social Media Diensten
19. Backlink-Trends und -Muster
20. Nennung in Wikipedia und Open Directory Project (Directory Mozilla, Dmoz)
21. Historie des Backlink-Profiles

Jeder einzelne Backlink:


1. Autorität der TLD
2. Autorität der verlinkenden Domain
3. Autorität der verlinkenden Seite
4. Ort eines Links
5. Ankertext eines Links
6. Titel-Attribut eines Links

Profil und Verhalten der Besucher:


1. Anzahl an Besuchern
2. Demographische Eigenschaften der Besucher
3. Bounce-Rate
4. Browse-Eigenschaften der Besucher
5. Trends und Muster bei den Besuchern
6. Anzahl der Klicks in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen

Filter und Manipulationen

1. Übertriebene Verwendung von Schlüsselwörtern / Keyword stuffing
2. gekaufte Links
3. verkaufte Links
4. Als Spammer aufgefallen
5. Cloaking
6. Versteckter Text
7. Duplicate Content
8. Historie an Strafen für diese Domain
9. Historie an Strafen des Besitzers
10. Historie an Strafen anderer Sites dieses Besitzers

Sonstige Faktoren:
1. Registrierung der Domain bei den Google Webmaster Tools
2. Präsenz der Domain bei Google News
3. Präsenz der Domain in der Google Blog Search
4. Verwendung der Domain in Google AdWords
5. Verwendung der Domain bei Google Analytics
6. externe Erwähnung des Namens

Weiterführender Link: Kanonische Adressen

o2 Online

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Feb 14

Das Thema Jugendschutz im Zusammenhang mit Computerspielen hat in letzter Zeit an Bedeutung gewonnen und führte leider auch zu einer zu emotional bestimmten, unsachlichen Diskussion. Viele meinen nun etwas verbessern zu können, indem die Ego Shooter Spiele (unsachlich als Killerspiel bezeichnet) und dazugehörige Gameserver verbieten bzw. schliessen.

Ein Grundbedürfnis an Gewalt existiert auch in der heutigen Gesellschaft, das ist doch die Frage, ob Ego Shooter Spielen dieses Bedürfnis abfangen können oder es nur verstärken.
Der Grund für Gewalt hat wenig mit Ego Shooter spielen zu tun. Das kann sogar Aggressionen abbauen und fördert sogar die Konzentrationsfähigkeit, die Koordinations- und Reaktionsfähigkeit und manchmal sogar den Teamgeist. Vorausgesetzt, man tut es in Maßen und hat sonst ein ausgewogenes Beschäftigungsfeld. Der Grund warum so etwas passiert liegt tiefer. Zum einen können Menschen sich sehr leicht von der Gesellschaft ausgegrenzt fühlen. Das passiert, wenn im Umfeld der Druck zu hoch wird, die Anforderungen zu unrealistisch und das pädagogische Einfühlungsvermögen sowie das sozial- und Entwicklungspsychologische Wissen fehlt.
Aus der Neurologie weiss man z. B. dass die gleichen Bereiche im Gehirn aktiviert werden, wenn jemand aus einer sozialen Gruppe ausgeschlossen wird, wie wenn jemand physisch gefoltert wird. Wenn also die Eltern das Kind oder den Jugendlichen nicht abfangen können, Geborgenheit und Zuversicht ausstrahlen können und die Lehrer, die Arbeitgeber und alle anderen Verantwortlichen, die sich immer gerne mit dem Egoshooter Argument aus der Affäre ziehen wollen, dann kann es passieren, das der Mensch sich nicht mehr mit der Gesellschaft identifizieren kann, keine Werte mehr findet, keine Ziele mehr für erreichbar hält und nichts mehr hat, womit er sich identifizieren kann oder was ihm was wert ist oder irgendeinen positiven Referenzierungspunkt im Leben hat. Wer glaubt das passiert nur solchen Leuten irrt auch. Im Grunde sind Viele gefährdet, jedoch richtet sich bei Vielen die selber Gewalt erfahren die Gewalt nach innen, d.h. sie begehen Selbstmord, wie z. B. erst kürzlich passiert bei 4 Mitarbeitern der France Télécom, die mit Versetzungen oder neuer Technik nicht zurecht kamen.
Viele jedoch, vor allem wenn sie Karriere gemacht haben, können den Druck nach unten einfach weiter geben. Durch Macht und Lügen und Tricks und Schiebereien, Preisabsprachen und schwarzen Konten usw. Auch die Leistungsgesllschaft ist ein Mythos. Manche sehen einfach nur gut aus und werden Schauspieler(in) und bekommen einen Modelvertrag oder werben für ein Parfüm und schon sind die Millionen da. Ob das glücklich macht oder nicht ist eine andere Frage, oft führt es nur zur Magersucht oder zu Drogen, Hauptsache man kann überall die High Society Person vorspielen. Andere absolvieren mit hohem Aufwand und Schwierigkeiten eine schulische Ausbildung und eine Lehre oder Studium und bekommen dann doch keinen richtigen Job weil die Arbeitgeber mit den Leuten pokern oder Spiele spielen oder einfach persönliche Dinge vorschieben.
Unser Gehirn hat mit seinen Komponenten eine Millionen Jahre währende Evolution hinter sich und ist anachronistisch aufgebaut, da die Natur nicht verwirft sondern auf Altem aufbaut. Das Stammhirn und das Kleinhirn sind entwicklungsgeschichtlich wesentlich älter als der Teil, der uns vernünftig und rational handeln lässt und uns Dinge begreifen lässt: Das Grosshirn und die Grosshirnrinde. Es ist als Informationsunterdrückungsapparat entstanden und nicht als Informationsverarbeitungsapparat. Dafür sorgen auch Filter die Informationen, die in der Steinzeit nicht überlebensnotwendig waren, unterdrücken. Wir leben also mit einem anachronistischen Steinzeitgehirn das Informationen mit den Sinnesorganen, die perfektioniert sind für eine natürliche, feindliche Umgebung um Beute zu machen und Feinde rechtzeitig wahrzunehmen usw und die Umwelt daher sehr selektiv wahrnehmen in einer modernen Zeit, die entkoppelt ist von den natürlichen Bedingungen. Weiterhin sind es diese Lügen, die diese Gesellschaft, aber auch die Wirtschaft prägen. Da kann es schnell Opfer geben. Und dann zu sagen, das sind doch die Spiele, und sich nicht selbst an die Nase zu fassen ist doch Heuchelei pur. Wer Aggressionen oder Gefühle gegen andere Personen entwickelt, hat die wohl kaum vom Spielen, sondern doch wohl aus der realen Welt?! oder? Und der Boomerang kommt zurück, das ist es, was passiert. Das kann man auch weltpolitisch beobachten. Niemand der sich geborgen und wohl fühlt und auch Anerkennung findet für das was er tut, auch wenn er nicht viel Geld verdient, würde doch dann ausflippen, oder?
Da waren sogar die Steinzeit Leute weiter, denn damals war die soziale Gruppe wichtig fürs Überleben, man war aufeinander angewiesen. Jeder hatte seine Aufgabe wie Jagen, Fischen, Wissen über den Hüttenbau oder wie man Feuer macht, Tiere zerlegt, Felle gerbt usw. Nur in der Gruppe konnte man überleben, Nachkommen waren auch wichtig für das Überleben der Gruppe. Ein Einzelner hätte wesentlich weniger Chancen zu überleben, um über den Winter zu kommen braucht es die Gruppe. Heute kann ein Einzelner sich über Ausbildung und Beruf zum Alleinherrscher über ein Vermögen Aufschwingen und zum Tyrannen werden und andere ständig von etwas zu exkludieren. Dabei ist das was er tut, wenn er z. B. Investmentbanker ist, nichts anderes als Nahrungssuche wie in der Steinzeit: das weiss man aus der Neuro Finance: die Neurotransmitter feuern bei Geld, so wie damals beim Jagen, man verbindet Ähnliches damit, will auch Alpha Tier sein usw. Überhaupt war die physiologische Struktur der Leute auch anders: die waren viel in Bewegung, in der Natur, hager, keine Muskelmänner oder Sexsymbole, denn damals war das Nebensache: man war ausgelastet am Tag und wurde nicht dauernd daran erinnert durch Medien wie heute. Denn heute werden mediengesteuert viele Bedürfnisse die damals schon da waren psychologisch geschickt überbefriedigt, bzw. man muss jetzt jenes Produkt haben um dieses zu sein usw. Dabei wird einem nur das Geld aus der Tasche gezogen. Wer würde nicht gerne mal natürlich leben und im Wald jagen, Fischen usw. Das geht in Deutschland ohne Tausend Scheine, Kurse und Genehmigungen, die auch noch Geld kosten, gar nicht.
Es ist also schwierig auch mal für kurze Zeit aus dem Geldkreislauf auszusteigen und mal so zu leben, wie unsere Vorfahren, ja wie unsere Struktur es gebietet! Wenn der Geldschleier mal wegfällt, fällt das Manchen erst mal auf. Viele Filme geben aus dem genannten Grund auch ein völlig falsches Menschenbild wieder. Die werden oft vom Militär gesponsort oder übermässig spannend gemacht damit die Leute Geld im Kino ausgeben. Ich würde schon sagen, dass viele Filme nicht intelligent gemacht sind und das Menschenbild oder die Realität falsch wiedergeben. Justizthriller oder andere Filme dieser Art entsprechen einfach nicht der Realität. Nun ja manchmal ist das ja gute Unterhaltung, aber die Medienwelt insgesamt verzerrt doch sehr. Aber ein Killer allein deswegen wird niemand. Weizenbaum, der KI Pionier hat mal gesagt, dass in einer vernünftigen Welt die Computer etwas langsamer wären, jedoch mehr zum Wohle der Leute arbeiten würden und nicht hauptsächlich den militärisch-industriellen Komplex und den damit zusammenhängenden Informationstechnischen Komplex in den USA stützen. Ich würde mal damit anfangen, unsere Welt etwas langsamer zu machen und dafür vernünftiger!

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Jan 07

Die Bundesregierung hat erst mal Steuersenkungen beschlossen. Selbst innerhalb der Regierung ist das umstritten. Es kommt den Steurzahlern zu Gute, jedoch nicht in gleichem Masse für alle, vor allem nicht für die Gering-Verdienenden.

Die Entlastung für das Hotelgewerbe wird nicht für mehr Personal umgesetzt sondern für Investitionen in Sachgüter und Immobilienausstattung.

Es erinnert irgendwie an die Abwrackprämie, deren Mitnahmeeffekte höher war als der Nutzen. Und 2010 fällt der PKW-Konsum dann ab?

Doch trotzdem ist die Steuersenkung eine grosse Chance, und zwar wenn die Finanzkrise überwunden wird und Wirtschaftswachstum einsetzt, denn dann besteht die Chance, dass die Steuereinnahmen durch die Multiplikatoren sogar steigen!

Man sollte der Steuersenkung also diese Chance geben, und die Konsum- und Investitionsquote steigern, als Verbraucher und als Staat. Dann ist ein positiver Makroökonomischer Effekt möglich.

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Jan 07

Das ELENA Verfahrensgesetz ist seit 01.01.2010 von der Bundesregierung in Kraft gesetzt worden. ELENA steht für Elektronischer Entgeltnachweis und soll Bürokratie abbauen und Kosten sparen. ELENA selber soll 2012 in Kraft treten.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird ELENA von Bundesarbeitsministerin Von der Leyen nachgebessert. Die Rechte der Arbeitnehmerseite wurden zu wenig bedacht.

Weiterhin werden Arbeitnehmer damit gläsern, deren Daten werden einsehbar von Behörden und Arbeitgebern. Der Katalog der erfassten Daten umfasst inzwischen über 40 Seiten.  Die Möglichkeit zum Datenmissbrauch steigt. Die angestrebte Kostenersparnis ist dabei fraglich.

Müssen Arbeitnehmerrechte immer mehr ausgehölt werden unter dem Vorwand des Bürokratieabbaus? Müssen Arbeitnehmer-Daten immer mehr digitalisiert und in verschiedenen Arbeitgeber-Datenbanken und Finanzverwaltungen verfügbar gemacht werden? Nein, müssten sie nicht!

Querabgleiche werden möglich und Einträge in Arbeitgebernahen Listen, welche Arbeitnehmer stigmatisieren könnten.

Die erhobenen Daten sind teilweise unnötig und dazu geeignet, sensible Informationen über Arbeitnehmer zu speichern,  die zu deren Nachteil verwendet werden können.

Potentielle Arbeitnehmer wollen Familien haben und Arbeiten gehen und nicht zum Spielball von Arbeitgeberinteressen werden.

Ein unnötiges Gesetz, welches zudem viele Kosten erst mal verursacht!

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Jan 01

Alle Jahre wieder (oder besser: alle Monate wieder)  ändert Google seinen PageRank – und die Kriterien bleiben unklar. So zu Neujahr 2010 ist wieder ein Update vollzogen worden, dass im Effekt einige Webseiten  runter- und einige raufgestuft hat.

Wie willkürlich sind die PageRank Updates und wie relevant ist der PageRank aus SEO-technischer Sicht? Solange sich im Ranking der Seiten dadurch nichts ändert bleiben die Folgen absehbar.  Ist dies jedoch nicht der Fall, sollte Google seine Updates transparenter machen und man müsste sich langsam fragen, ob nicht eine ordnende Instanz eingreifen müsste, um Webseiten vor willkürlichem Werteverfall zu bewahren.

Bis jetzt jedoch, ist das wohl eher ein Google interner Ranking Mechanismus, der das Ranking nicht entscheidend beeinflusst, doch ein allgemein bekanntes Kriteium, das man gerne zu Rate zieht um eine Seite zu beleuchten,  zu unrecht,  muss man sich da fragen. Google’s Page Rank scheint immer irrelevanter zu werden. Man fragt sich, als was das noch eingesetzt wird, Google intern beispielsweise, oder dient es nur noch der Imagepflege? Wenn die Leute den PageRank nicht mehr so beachten verliert er auomatisch an Wert – oder kann Google es sich irgendwann doch leisten, teuer erkämpfte Ranking Positionen zu unterminieren? Dann sollten die Leute in einem Aufruf mehr andere Suchmaschinen verwenden – um Google den Wind aus den Segeln zu nehmen.

o2 Online

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Dez 20

Die Bundesrgierung erwägt, zur Bekämpfung der Internetkriminalität einen Internetausweis und eventuell sogar eine Internetpolizei einzuführen.

Diese beiden angedachten Massnahmen zeigen wieder, wie hilflos die Politik gegenüber den Auswirkungen der Bedingungen gegenübersteht, die sie selber geschaffen hat.

Diese Massnahmen gäben dem Überwachungsstaat neue Möglichkeiten, die Bürger aus zu spionieren und wegen Bagatell-Angelegenheiten zu kriminalisieren!

Die Ursache von Kriminalität im Internet liegt nicht an zu laxen Kontrollen, sondern an systemimmanenten Gegebenheiten: 1. Viele können auf legalem Weg immer weniger verdienen oder müssen einen Aufwand dafür betreiben, den sie sich auf dauer nicht leisten können 2. In diesem System hat man kein Ansehen und keine Möglichkeiten etwas sinnvolles zu machen auch wenn man wenig Geld verdient, nur wer mit nicht zu hohem Einsatz viel Geld vedient ist Gewinner: die Anderen landen auf dem Abstellplatz oder werden gedemütigt oder sie geben nach einer gewissen Zeit ihr innere Haltung an der Garderobe ab, sitzen einen 8 Stunden Tag ab und blockieren somit alles ohne es eigentlich ursprünglich gewollt zu haben. 3. Das Leben ist viel zu teuer und kann kurz sein: wer unten ist hat zu wenig Möglichkeiten da heraus zu kommen und wird mit 150 Euro hinzuverdienen abgespeist oder Multi Level Marketing oder ähnliches, es wird immer peinlicher 4. Wer ehrlich und ehrlicher Absicht ist wird nicht belohnt, wer einen guten Charakter hat wird nicht dafür belohnt, also ist der Anreiz für Wirtschaftskriminalität viel zu hoch: viel verdienen in kurzer Zeit bei berechenbarem Risiko 5. Durch hervorragende Bildung kann man es zu etwas bringen, Ausnahmen im Showgeschäft oder Sport oder ähnliches abgesehen; nur diese Bildung erfordert einen hohen Kapitaleinsatz den nicht jeder für sich aufbringen kann, Talent alleine genügt nicht, ein Stipendium ist auch nicht leicht zu bekommen. Die US Elite Unis beherrschen den Bildungsmarkt, einge wenige können sich anschliessen. In Deutschland ist breite Bildung möglich, doch die Jobaussichten werden schlechter 6. Die regierenden Parteien fördern das indirekt durch Blockade von Leuten die es von unten nach oben schaffen wollen: Hartz 4 usw, Boni für die Banker, Bürokratie, das Vertrauen und die Zustimmung ins System nehmen ab, Nicht-Wähler steigen, Auffangbecken sind linke und rechte Ränder oder die Zeugen Jehowas etc., Familien sind geschwächt, werden durch die Politik und das System vernachlässigt, geschwächt statt gestärkt, Ausgrenzung an der Tagesordnung, Familien sind das Zentrum einer gesunden Gesellschaft, doch wir werden von einigen Kapital- und Eigentümer-Familien beherrscht die zu gierig sind.

Eines der Grundprobleme des Staates und der Politik ist, dass die “Kriminellen” und die “Arbeitslosen” und die “Schwachen” bekämpft werden, statt zu versuchen die Ursachen dafür zu beseitigen oder zu mindern. Niemand wäre kriminell wenn es sich weder lohnen würde noch wenn es eine bessere Alternative gäbe und man damit glücklich wäre. Es fehlt an Schaffung von Leben neben dem Arbeitsleben das auch ohne viel Konsum funktioniert: ein alternatives Gesellschaftsmodell, in dem der Einzelne noch was zählt. Daran scheitern doch alle Parteien.

Wie das aussehen kann? Nun, weniger Staat und Bürokratie, weniger Technisierung und Kapital, mehr schöpferich und kreativ, zum Allgemeinwohl Aller, weniger Eigentum, mehr gemeinschaftliche Interessen fördern, weniger schnell sondern mit Bedacht und Mass und an den Bedürfnissen der Einzelnen angepasst, weniger Geld raffen mehr Familiensinn, dabei kann man kapitalistische Strukturen durchaus erhalten, man muss sie nur sinnvoller nutzen, Wissenschaft und Forschung und Umweltschutz, der objektiven Art mehr fördern, ebenso Kultur und Bildung, Handlungen zum Gemeinwohl auch finanziell entlohnen, das wären schon wesentliche Punkte um die Kriminalität zu senken, auch im Internet, weniger Überwachung mehr Vertrauen schaffen!

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Dez 16

Die EUV-Lithografie (EUVL) ist der nächste Schritt um kleinere Halbleiter und Mikrochips herzustellen. Mit Strukturbeiten bis 22 Nanometer verspricht die EUV-Lithografie den nächsten Schritt in der Chip-Produktion zu tun. Technisch aufwenig aber beherrschbar bis 2010 wir die EUVL ab 100 Wafer/Stunde rentabel sein. Bis 2016 wird das Optimum der EUVL erreicht sein, wenn sie nicht von z.B. der Immersionslithografie oder der Nano-Imprint Lithografie abgelöst wird.

Artikel entommen aus: Zeiss Presseinformationen

Die EUV-Lithographie (EUVL: Extreme Ultra Violet Lithography) zu einer praktikablen und leistungsfähigen Chip-Belichtungstechnologie zu machen, das ist gemeinsames Ziel der Halbleiterindustrie. Im spanischen Barcelona haben sich Ende vergangenen Jahres über 300 führende Industrievertreter,
von den Chipherstellern bis zu den Zulieferern, getroffen. Sie präsentierten den aktuellen Stand der Entwicklungsarbeiten.

Die Miniaturisierung von Chipstrururen ist seit der Entwicklung der ersten integrierten Schaltkreise (IC: Integrated Circuit) der Motor für deren Fortschritt und die Voraussetzung dafür, neue Einsatzfelder für die vielseitigen Bauelemente aus Silizium zu erobern. Möglichkeiten,
um Chipstrukturen auch in Zukunft weiter zu verkleinern, stehen
daher im Mittelpunkt der Diskussionen der Halbleiterhersteller und ihrer
Zulieferer. Der EUVL-Technologie  werden hier große Chancen eingeräumt, da bei ihr einer der wesentlichen Parameter für die Strukturauflösung,
die Belichtungswellenlänge, gleich um mehr als den Faktor zehn gegenüber der bisher führenden Technologie verringert wird.

„EUV ist die einzige kosteneffektive und langfristige Lithographie-Option“, ist
auch Martin van den Brink, der Vorstand für Technologie und Marketing
bei ASML, überzeugt. Dieser Optimismus scheint angesichts einer Reihe von
Fortschritten innerhalb des vergangenen Jahres gerechtfertigt: ASML, der niederländische Partner von Carl Zeiss, hat im vergangenen Sommer die beiden ersten EUV Alpha Demo Tools (ADT) ausgeliefert. Die Tools werden bei den Kunden, dem belgischen Institut IMEC in Leuven und dem College of Nanoscale Science and Engineering (CNSE) an der State University of New York, von Konsortien betrieben. Praktisch alle führenden Chiphersteller haben sich zeitlich befristet in diesen Konsortien zusammengeschlossen. SMT setzt sein Wissen für ASML ein Die Realisierung der beiden ADT basiert auf einer Reihe wesentlicher Grundlagenentwicklungen. An erster Stelle stehen dabei das Design und dessen produktionstechnische Umsetzung für die bei der EUVL benötigten Spiegeloptiken. Dabei setzt ASML auf das Know-how der Lithographieoptik der Carl Zeiss SMT. Sie entwickelt und baut das Projektionsobjektiv (bei EUVL als PO-Box bezeichnet) und das Beleuchtungssystem für die ADT. Für die Entwicklung der ADT hat die Carl Zeiss SMT eine komplette Infrastruktur für die Produktion dieser EUVL-Optiken aufgebaut. Damit schafft die Lithographieoptik auch die Voraussetzungen für die nächste  Produktgeneration: das EUVL Preproduction Tool. Van den Brink resümiert: „Fasst man diese Erfolge zusammen, könnten erste EUVL Preproduction Systeme bereits 2009 ausgeliefert werden – wenn die Kunden dies wünschen.“ Er gab in Barcelona bekannt, dass ASML bereits einen ersten Auftrag für ein Preproduction Tool erhalte hat. Fortschritte werden sichtbar Die EUVL-Quellen-Hersteller arbeiten derzeit daran, die Licht- beziehungsweise Strahlungsquellen für die Massenfertigung von Mikrochips mit dieser Technologie vorzubereiten. Dabei ist ein produktionstaugliches, zuverlässiges System die größte Herausforderung. Außerdem gibt es neue Resists  mit denen Auflösungen von 40 Nanometer und weniger möglich sind. Auch die Fotomasken, die im ADT eingesetzt werden, sollen weiterentwickelt
werden. [Wsp]

2/2007

Zu den Angeboten der Woche

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Dez 14

Machen Pharmaindustrie und Ärzte Geld mit Panikmache und einer relativ normalen saisonalen Grippe?

Die Schweinegrippe ist nicht gefährlicher als eine normale Grippe – das könnte durchaus sein, wenn man dem folgenden Artikel folgt:

Schweinegrippe nur saisonale Grippe!?

In den Niederlanden sind sind ein Professor für Virologie mit Einfluss auf die WHO und ein weiterer Facharzt in das Visier von Ermittlern geraten.

Es wird sogar ein Untersuchungsausschuss im niederländischen Parlament angestrebt.

Fakt ist, dass diese Leute und auch weitere Gelder von der Pharmaindustrie, konkret z.B. von Roche bekommen haben für genau diese Grippestämme.

Auch die Vogelgrippe oder SARS könnten hochgespielt sein. Die Pharmaindustrie produzierte bereitwillig Medikamente wie Tamiflu und machten damit bereits über 40 Milliarden Euro Umsatz. Dabei ist Tamiflu gar nicht so wirkungsvoll wie behauptet und auch die Impfung birgt  neben Prävention auch Risiken.

Von der ‘normalen’ saisonalen Grippewelle weiss man, dass sie mehr Opfer fordert, und zwar jedes Jahr, als die Schweinegrippe. Die Vermutung liegt nahe, dass die WHO und SAGE missbraucht werden, um Angst in der Bevölkerung zu schüren und Geld ein zu kassieren.

Dieses Spiel gab es schon mal 1976 in den USA:

1976: Schweinegrippeskandal USA

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Virus mutiert und auf den Menschen überspringt ist zwar gegeben, aber sie ist in letzter Zeit nicht gestiegen, am wahrscheinlichsten ist es in Ländern mit unhygienischer Tierhaltung.

Das Spiel mit der Pharmabzocke läuft auch bei anderen Krankheiten wie Neurologische Krankheiten oder Bluthochdruck: nicht immer sind Medikamente die beste Wahl, manchmal, in Akutfällen nicht zu umgehen, aber auf lange Sicht gibt es bessere Heilmethoden, wie z.B. Homöopathie, die aber weniger gewinnträchtig sind und deshalb keine Lobby haben, wie die Pharmaindustrie und nicht von den Gesundheitskassen, pardon Krankenkassen, unterstützt werden. Auch Ärzte verschreiben gerne Pillen, denn die machen dauerhaft krank durch Nebenwirkungen und Plazebowirkungen und ähnliches und der Patient bleibt ihnen so erhalten, manchmal als chronisch Kranker.

Im Fall der Schweinegrippe ist die deutsche Presse noch nicht auf den Zug aufgesprungen, denn die Presse lebt auch davon und hat in Zeiten von Google News ein schwereres Standing.

preiswerthandy.de SHOP

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Dez 13

EUV-Lithografie eröffnet neue Chancen bei der Miniaturisierung von Mikrochips und Prozessoren und leistet damit Vorschub für leistungsstärkere und energieeffizientere Mikrosysteme. Sowohl die Computerindustrie für den Endanwender als auch Supercomputer-Installationen profitieren davon: die Systeme liefern mehr Leistung bei weniger Stromaufnahme da die Leckströme gemindert werden können. Dies funktioniert da die Bauteile auf den Halbleiter-Materialien enger zusammen rücken. Auch die Wärementwicklung sinkt dadurch. Supercomputer werden bis 2018 in den Exaflops-Bereich vordringen und benötigen stromsparende Hochleistungsprozessoren um nicht Unmengen an Strom zu verbrauchen.

Bei dem folgenden Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Carl Zeiss AG.

Quelle: Carl Zeiss AG: Lieferung: EUV-Lithografie

Auslieferung eines ersten Optiksatzes von Carl Zeiss reiht sich ein in eine Serie positiver Nachrichten zur EUV-Lithografie

OBERKOCHEN, 16.09.2009.
Carl Zeiss, führender Anbieter von optischen Systemen zur Herstellung von Mikrochips, hat ein erstes komplettes Optiksystem für die soge- nannte EUV-Lithografie, eine neue Mikrochip- produktionstechnologie, ausgeliefert. Das optische System bildet eines der Kernelemente für die EUV-Chipproduktionsanlage des niederländischen Herstellers und Partners von Carl Zeiss, ASML. Die Anlage von ASML, mit der Mikrochips mit Strukturbreiten im 20-Nanometerbereich hergestellt werden können, soll in der zweiten Jahreshälfte 2010 ausgeliefert werden.

„Vor 15 Jahren haben wir die Entwicklung für die Extreme Ultra Violet Lithography gestartet und mittlerweile weit mehr als 100 Millionen € investiert“, berichtet Dr. Peter Kürz, Bereichsleiter EUV bei Carl Zeiss SMT in Oberkochen. „Bislang hat ASML weltweit zwei EUV-Systeme zur Prozessentwicklung installiert. Jetzt rückt der Einsatz in der Serienfertigung von Mikrochips in greifbare Nähe.“

Diese Technologie, für deren Entwicklung Peter Kürz und sein Team im Jahr 2007 für den Zukunftspreis des Bundespräsidenten nominiert waren, und die sowohl vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als auch auf europäischer Ebene mit über 20 Millionen € gefördert wurde, bietet langfristiges Potenzial, Chipstrukturen weiter zu verkleinern. Denn sie arbeitet mit einer Belichtungswellenlänge von 13,5 Nanometern – fast 15mal kürzer als die heute im Einsatz befindliche 193 Nanometer Technologie. Dank dieser kurzen Belichtungs- wellenlänge kann man Chipstrukturen verkleinern und dichter packen als bisher.

ASML hat mittlerweile fünf Bestellungen für die neuen EUV-Chipproduktionsanlagen erhalten, die Auslieferungen beginnen in der zweiten Hälfte 2010. „Dies und unsere jüngsten Entwicklungs- erfolge sind wichtige Meilensteine die zeigen, dass EUVL auf dem richtigen Weg ist zur kostengünstigen Massenherstellung von Hochleistungschips. EUVL hat die Kapazität, das Moore´sche Gesetz bis in das übernächste Jahrzehnt zu tragen“, sagt Christian Wagner, Senior Product Manager von ASML.

Weitere positive Nachrichten der letzten Wochen zu EUVL stärken den Optimismus. So hat das belgische Institut IMEC (Leuven) erst vor kurzem die erfolgreiche Produktion von 22 Nanometer S-RAM Zellen (extrem schnelle Speicherzellen) mit dem dort installierten EUVL Prozessent- wicklungssystem berichtet. Im Vergleich zum vorigen Technologieknoten ergab dies eine Chipflächeneinsparung von 44 % – und damit potenziell fast eine Halbierung der Herstellkosten. Und der Hersteller von Strahlquellen für die EUV-Lithografie, das US-amerikanische Unternehmen Cymer, hat gerade erst eine Strahlquelle für das erste EUVL-Produktionssystem an ASML geliefert. Neben der Optik gelten die Strahlquellen als Schlüssel für den Erfolg der EUV-Lithografie.

EUVL projection optics

In dem komplexen Spiegelsystem der EUV PO-Box läuft das von der Maske reflektierte Licht im Zickzack hin und her, bevor es schließlich zur Abbildung gelangt.

Technologie

Bei der Lithografie, dem Kernprozess in der Chipherstellung, werden die einzelnen Strukturen wie Leiterbahnen, Transistoren und Kondensatoren von einer Maske auf das Ausgangsmaterial eines Chips optisch übertragen. Dazu werden ein Beleuchtungs- und ein Projektionssystem in einer ´Waferscanner´ genannten Lithografiemaschine integriert. Je kürzer die Wellenlänge des für die Lithografie genutzten Lichtes ist, umso feinere Strukturen können damit produziert werden. Für die EUV-Lithografie wird die extrem kurze Lichtwellenlänge von 13,5 Nanometer genutzt. Beleuchtungs- und Projektionsoptik bestehen deshalb aus mehreren aufeinanderfolgenden, komplex geformten Spiegeln, anstatt wie bisher üblich aus Linsen. Die damit erzielte Auflösung erlaubt Chipstrukturen sehr viel dichter als bisher zu packen – umso leistungsfähiger wird der Chip. Die EUV-Lithografie birgt das Potenzial, den praktisch seit Beginn der Entwicklung integrierter Schaltkreise ungebrochenen Prozess der Miniaturisierung noch für mindestens 10 Jahre fortzuschreiben. Und damit Mikrochips mit heute noch ungeahnter Leistungsfähigkeit zu entwickeln.

o2 Online

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Dez 09

The SIMILE Project

Semantic Interoperability of Metadata and Information in unLike Environments

Neogrid und intelligente Suchanfragen:

Der Name leitet sich ab aus Neo und The Grid, einer zukünftigen Entwicklung des Internet, bei der komplexe Suchanfragen möglich sein sollen. Im Grid wird also semantisches Suchen möglich sein. Vorläufer gibt es schon heute: das Simile (Semantic Interoperability of Metadata and Information in unLike Environments) Projekt des Massachusetts Institute of Technology. Semantische Suchmaschinen sind eine zukünftige Anwendungsform im Internet.

Hier stellen wir kurz das SIMILE Projekt des MIT vor:

SIMILE is a joint project conducted by the MIT Libraries and MIT CSAIL.

SIMILE seeks to enhance inter-operability among digital assets, schemata/vocabularies/ontologies, metadata, and services. A key challenge is that the collections which must inter-operate are often distributed across individual, community, and institutional stores. We seek to be able to provide end-user services by drawing upon the assets, schemata/vocabularies/ontologies, and metadata held in such stores.

SIMILE will leverage and extend DSpace, enhancing its support for arbitrary schemata and metadata, primarily though the application of RDF and semantic web techniques. The project also aims to implement a digital asset dissemination architecture based upon web standards. The dissemination architecture will provide a mechanism to add useful “views” to a particular digital artifact (i.e. asset, schema, or metadata instance), and bind those views to consuming services.

To guide the SIMILE effort we will focus on well-defined, real-world use cases in the libraries domain. Since parallel work is underway to deploy DSpace at a number of leading research libraries, we hope that such an approach will lead to a powerful deployment channel through which the utility and readiness of semantic web tools and techniques can be compellingly demonstrated in a visible and global community.

The SIMILE Project and its members are fully committed to the open source principles of software distribution and open development and for this reason, it releases the created intellectual property (both software and reports) under a BSD-style license.

The SIMILE Project Team Members gladly welcome community efforts and would particularly like to recognize SIMILE’s contributors.

Quelle: SIMILE
MIT

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